Bildungsmaterialien für Erwachsene

Zum Lernen in vereinfachter, leichter oder Gebärden-Sprache

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Integrationskurse

Leichte Sprache

B1

Kirche, Antisemitismus

"Entjudungsinstitut" Eisenach

Thüringen wurde sehr stark vom Protestantismus beeinflusst. Die Kirche war ein wichtiger Teil der Gesellschaft im Nationalsozialismus. In Eisenach gründeten Theologen das später sogenannte „Entjudungsinstitut“, dessen Mitarbeiter deutschlandweit Antisemitismus in Kirchen und Bildungseinrichtungen verbreiteten. Die Kursmaterialien bieten Lese- und Schreibübungen für die Niveaus A2-B1. Diesen Text gibt es auch in leichter Sprache. Zudem gibt es einen Glossar mit Begriffen in leichter Sprache.

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Integrationskurse

Leichte Sprache

B1

Antisemitismus, Alltag

Familie Prager

Die jüdische Familie Prager lebte in Apolda und war dort gut integriert. Ab 1933 waren die Familienmitglieder steigernder Diskriminierung ausgesetzt. Alle Familienmitglieder wurden im Holocaust ermordet. Mit diesen Kursmaterialien lassen sich der Antisemitismus und die Begriffe des NS-Regimes besser verstehen und in den Sprachunterricht für das Niveau B1 einbauen. Diesen Text gibt es auch in leichter Sprache.

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Integrationskurse

Leichte Sprache

A2

Antisemitismus, Alltag, Musik

Jenny Fleischer-Alt

In der Kulturstadt Weimar war die jüdische Opernsängerin Jenny Fleischer-Alt fest etabliert. Vom NS-Regime wurde sie schrittweise entrechtet und sollte in ein Konzentrationslager verschleppt werden. Anhand der Kursmaterialien lassen sich ihre Biographie und die Verschärfung der antisemitischen Maßnahmen besser verstehen. Geeignet ist das Material ab einem A2-Sprachniveau. Zusätzlich gibt es diesen Text in leichter Sprache.

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Integrationskurse

Leichte Sprache

A2

Audio

Politische Verfolgung, KZ-System

Konzentrationslager Bad Sulza

In Bad Sulza befand sich das erste dauerhafte Konzentrationslager in Thüringen. Es war damit ein Vorläufer des Buchenwald-Lagers bei Weimar. Die Kursmaterialien geben einen Überblick zur Geschichte des Lagers in Bad Sulza und darüber, wie die Inhaftierten dort litten. Im Kurs kann das Textverstehen ab einen A2-Niveau geübt werden. Zusätzlich gibt es diesen Text in leichter Sprache.

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Integrationskurse

Leichte Sprache

A2

B1

Zwangsarbeit, KZ-System

Zwangsarbeitslager "REIMAHG"

Über 13 Millionen Menschen wurden während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt, um Zwangsarbeit zu leisten. Die Betroffenen wurden in allen erdenklichen wirtschaftlichen Rollen eingesetzt. In normalen Haushalten oder Bauernhöfen, und selbst in riesigen Bauprojekten. In der Nähe von Kahla arbeiteten Tausende von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern im unterirdischen Rüstungswerk "REIMAHG". Mit den Kursmaterialien lässt sich das System der Zwangsarbeit besser verstehen und Leseübungen ab einem guten A2-Niveau organisieren. Diesen Text gibt es auch in leichter Sprache und es gibt einen Glossar in leichter Sprache.

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Integrationskurse

Gebärdensprache

Leichte Sprache

A2

B1

Video

Rassismus, Menschenbilder, Ausgrenzung

Zwangslager für Sinti und Roma

Im Holocaust wurden hunderttausende Sinti und Roma ermordet. Sie erlebten in Deutschland eine ähnliche Ausgrenzung wie die jüdische Bevölkerung. Die Kursmaterialien machen anhand des Zwangslagers für Sinti und Roma in Magdeburg deutlich, wie diese Ausgrenzung praktisch funktionierte. Die Kursteilnehmenden ab einem guten A2-Niveau vertiefen hierbei ihre Sprachkenntnisse und ihr Textverstehen. Den Text und einen passenden Glossar gibt es zusätzlich in leichter Sprache.

Diesen Text gibt es auch als Video in der Rubrik "Gebärdensprache" sowie auf Youtube.

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Leichte Sprache

A2

B1

Audio

Konzentrationslager, Endphaseverbrechen, Biografien

Georges Crétin

In diesem Hörbeitrag erhalten Sie Informationen über George Crétin. Er war ein französischer KZ-Häftling und überlebte das Massaker in der Feldscheune Isenschnibbe bei Gardelegen. Zusätzlich gibt es diesen Text in leichter Sprache. * Anm. zum Hörbeitrag: Crétins Geburtsjahr ist 1909, nicht 1920.

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Leichte Sprache

A2

B1

Audio

Konzentrationslager, Widerstand, Machtübernahme

Konzentrationslager Nohra

In diesem Hörbeitrag erhalten Sie Informationen über das Konzentrationslager Nohra bei Erfurt. Es war das erste KZ in Thüringen und bestand im März und April 1933. In Nohra waren vor allem Kommunisten inhaftiert. Der Text des Hörbeitrags ist auch in leichter Sprache vorhanden. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

Hörbeitrag - Konzentrationslager Nohra
Der Text des Hörbeitrags ist hier zu finden.

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Leichte Sprache

Zwangsarbeit, Biografien

Luigi Poggioli

Dieser Text beschreibt die Erfahrungen des italienischen Zwangsarbeiters Luigi Poggioli in leichter Sprache.

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Leichte Sprache

jüdisches Leben, Antisemitismus

Ghettohäuser in Weimar

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die jüdische Bevölkerung schrittweise in ihren Rechten eingeschränkt. Ein Teil dieser Entrechtung war die deutschlandweite Einrichtung von "Juden-Häusern", die auch Ghettohäuser genannt wurden. Dort mussten Personen, die vom NS-Regime als jüdisch betrachtet wurden, zwangsweise wohnen und durften nicht wegziehen. Dieser Text beschreibt die Situation der Ghettohäuser in Weimar und das Schicksal einzelner Bewohner:innen.

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Gebärdensprache

A2

B1

Video

Endphaseverbrechen

Feldscheune Isenschnibbe

In der Nähe von Gardelegen im Norden von Sachsen-Anhalt wurden kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges über 1.000 KZ-Häftlinge von den Wachen eines Todesmarsches ermordet. Hier finden Sie einen Text mit Informationen über das Massaker, der auch in leichter Sprache sowie in Gebärdensprache verfügbar ist.

Diesen Text gibt es auch als Video in der Rubrik "Gebärdensprache" sowie auf Youtube.

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Leichte Sprache

Widerstand, Biografien

Raphaël Élizé

Raphaël Élizé war der erste schwarze Bürgermeister in Frankreich. Er leistete gegen die NS-Besatzung Widerstand und wurde aus diesem Grund nach Weimar deportiert. Hier starb er kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Text thematisiert seine Erfahrungen in leichter Sprache.

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Gebärdensprache

Leichte Sprache

Video

Widerstand, Biografien, KZ-Außenlager "Laura"

Aimé Bonifas

Aimé Bonifas war ein französischer Widerstandskämpfer und evangelischer Pastor. Als Häftling wurde er im KZ Buchenwald sowie mehreren Außenlagern festgehalten. Hier finden Sie Informationen über sein Leben in leichter Sprache sowie ein Video in Gebärdensprache.

Einsehbar ist das Video in der Rubrik "Gebärdensprache" sowie auf Youtube.

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Leichte Sprache

Antisemitismus, jüdisches Leben

Clara Rosenthal

Clara Rosenthal war eine angesehene Bürgerin Jenas. Sie wurde von den Nationalsozialisten entrechtet und ihr Wohnhaus zum "Judenhaus" erklärt. Dieser Text in leichter Sprache bietet Informationen über ihr Leben. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

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Todesmarsch, KZ Buchenwald, Antisemitismus

Robert J. Büchler

Robert J. Büchler überlebte die KZ Auschwitz und Buchenwald. Kurz vor Kriegsende führte ihn ein Todesmarsch u.a. durch Jena. Hier erinnert eine Gedenkstele an ihn und seine Bemühungen um Versöhnung. Der Text in leichter Sprache gibt Auskunft über sein Leben. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

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Audio

Zwangsarbeit, HASAG

Konzentrationslager Buchenwald: Außenlager Altenburg (Frauen)

Außenlager des KZ Buchenwald gab es in ganz Mittel- und Teilen Westdeutschlands. In Altenburg waren zwei Außenlager vorhanden. Die Häftlinge mussten Zwangsarbeit in einer Rüstungsfabrik der HASAG leisten. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen. Der Text bietet Informationen über die Lagergeschichte in leichter Sprache. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

Hörbeitrag - KZ-Außenlager Altenburg (Frauen)
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Leichte Sprache

Audio

Bäckerei, Zeugen Jehovas

Konzentrationslager Buchenwald: Außenlager Apolda

In Apolda existierte ein Außenlager des KZ Buchenwald. Hier mussten die Häftlinge in einer Bäckerei arbeiten, die das Hauptlager mit Brot versorgte. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen. Der Text in leichter Sprache gibt Auskunft über die Lagergeschichte. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

Hörbeitrag - KZ-Außenlager Apolda
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Leichte Sprache

Audio

BMW, Zwangsarbeit

Konzentrationslager Buchenwald: Außenlager Eisenach

In Eisenach existierte ein Außenlager des KZ Buchenwald. Die Häftlinge mussten in einer Rüstungsfabrik der Firma BMW arbeiten. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen. Der Text in leichter Sprache bietet Informationen über die Lagergeschichte. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

Hörbeitrag - KZ-Außenlager Eisenach
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Audio

Schloss Kranichfeld, Zwangsarbeit

Konzentrationslager Buchenwald: Außenlager Kranichfeld

1934 wird ein Teil des Oberschlosses in Kranichfeld durch einen Brand zerstört. Während des Zweiten Weltkrieges werden Häftlinge des KZ Buchenwald gezwungen Reparaturarbeiten am Schloss durchzuführen. Dies war eines der ersten Außenlager des KZ Buchenwald. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen. Der Text in leichter Sprache gibt Auskunft über die Lagergeschichte. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

Hörbeitrag - KZ-Außenlager Kranichfeld
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Audio

Zwangsarbeit, Junkers, Flugzeuge

Konzentrationslager Buchenwald: Außenlager Langenstein-Zwieberge

Das KZ-Außenlager in Langenstein befand sich unter Tage. Hier wurden Flugzeuge in einer Rüstungsfabrik produziert. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen. Der Text in leichter Sprache gibt Auskunft über die Lagergeschichte. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

Hörbeitrag - KZ-Außenlager Langenstein-Zwieberge
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Audio

Zwangsarbeit, Flugzeuge

Konzentrationslager Buchenwald: Außenlager Leau

In Leau - heute ein Ortsteil von Bernburg (Saale) - befand sich während des Zweiten Weltkrieges ein Außenlager des KZ Buchenwald. Hier mussten die Häftlinge in Zwangsarbeit Militärflugzeuge fertigen. Die Fabrik befand sich in einem Bergwerk. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen. Dieser Text in leichter Sprache gibt Auskunft über die Lagergeschichte. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

Hörbeitrag - KZ-Außenlager Leau
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Audio

Zwangsarbeit, HASAG

Konzentrationslager Buchenwald: Außenlager Leipzig-Schönefeld (Frauen)

Die HASAG in Leipzig war eine große Rüstungsfabrik mit Außenstellen u.a. in Altenburg. Hier mussten in der Endphase des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Zwangsarbeiter:innen arbeiten. In einem Außenlager in Leipzig-Schönefeld waren mehr als 5.000 Frauen aus ganz Europa eingesperrt. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen. Dieser Text in leichter Sprache gibt Auskunft über die Lagergeschichte. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

Hörbeitrag - KZ-Außenlager Leipzig-Schönefeld (Frauen)
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Zwangsarbeit, Todesmarsch

Konzentrationslager Buchenwald: Außenlager Penig (Frauen)

In der Stadt Penig in Westsachsen gab es während des Zweiten Weltkrieges ein Außenlager des KZ Buchenwald. Hier mussten Frauen Zwangsarbeit in einer Rüstungsfabrik leisten. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen. Der Text bietet Informationen über die Lagergeschichte in leichter Sprache. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

Hörbeitrag - KZ-Außenlager Penig (Frauen)
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Audio

Zwangsarbeit, Todesmarsch

Konzentrationslager Buchenwald: Außenlager Tröglitz-Rehmsdorf

Im mitteldeutschen Braunkohlegebiet existierte während des Zweiten Weltkrieges bei Tröglitz ein Außenlager des KZ Buchenwald. Hier waren etwa 4.000 Männer inhaftiert, die schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Todesrate war sehr hoch. Auf einem Todesmarsch gegen Kriegsende starben ungefähr 1.000 weitere Häftlinge. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen. Der Text in leichter Sprache bietet Auskunft über die Lagergeschichte. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

Hörbeitrag - KZ-Außenlager Tröglitz-Rehmsdorf
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Audio

Zwangsarbeit, Todesmarsch

Konzentrationslager Buchenwald: Außenlager Sonneberg

In Sonneberg gab es während des Zweiten Weltkrieges ein Außenlager des KZ Buchenwald. Die Häftlinge mussten in einer Rüstungsfabrik Zwangsarbeit leisten. Ein Überlebender des Lagers - Erwin Liffmann - berichtete über das Leben dort. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen. Der Text in leichter Sprache bietet Auskunft über die Lagergeschichte. Zudem gibt es einen Glossar in leichter Sprache.

Hörbeitrag - KZ-Außenlager Sonneberg
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Fussball und das KZ Buchenwald - Einführung

Die Gedenkstätte Buchenwald entwickelte eine Ausstellung über Fussballspieler und Fussballfunktionäre, die im Konzentrationslager aus verschiedenen Gründen inhaftiert waren. Außerdem wurde erforscht unter welchen Bedingungen, Häftlinge des Lagers unter Aufsicht der Wachen Fussball spielen durfen und welchen Zwecken diese Aktivität diente. In den Hörbeiträgen erhalten Sie nähere Informationen. Die folgenden Texte der Ausstellung behandeln das Fussballspielen auf dem Appellplatz im Konzentrationslager Buchenwald sowie eine generelle Einführung in die Ausstellung in leichter Sprache.

Hörbeitrag - Fußball und das KZ Buchenwald - Einführung
Hörbeitrag - Fußball auf dem Appellplatz
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Adolf Aronheim

Dieser Text in leichter Sprache behandelt den Fussballspieler und -funktionär Adolf Aronheim. Er war aktiv im Verein Eintracht Braunschweig. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Adolf Aronheim
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Arthur Herz

Arthur Herz war ein Fussballspieler des Vereins Schalke 04. Dieser Text in leichter Sprache behandelt seine Verfolgung im Nationalsozialismus. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Arthur Herz
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Ein Denkmal für jüdische Amsterdamer Fußballer

In Amsterdam existiert ein Denkmal für ermordete Fussballspieler des Vereins "Wilhelmina Vooruit – Hortus Eendracht Doet Winnen“ (WV-HEDW). Dieser Text behandelt dessen Geschichte in leichter Sprache. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Ein Denkmal für jüdische Amsterdamer Fußballer
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Eugène Maës

Der Fussballspieler Eugène Maës wurde im KZ Buchenwald eingesperrt und kam aufgrund der Zwangsarbeit ums Leben. Dieser Text in leichter Sprache behandelt sein Leben. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Eugène Maës
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Franz Öhler

Franz Öhler war ein wichtiger Förderer des österreichischen Fussballs. Er starb aufgrund von Gesundheitsschäden, die er in der KZ-Haft erlitten hatte. Dieser Text in leichter Sprache behandelt sein Leben. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Franz Öhler
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Fritz Löhner-Beda

Fritz Löhner-Beda war ein bekannter Liederautor und Fussballfunktionär. Er gründete den jüdischen Fussballverein Hakoah Wien. Aus antisemitischen Gründen wurde er vom NS-Regime verfolgt und im KZ Buchenwald eingesperrt. Hier war er Autor des Buchenwald-Liedes. Er wurde 1942 in Auschwitz ermordet. Der Text gibt in leichter Sprache Auskunft über sein Leben. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Fritz Löhner-Beda
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Audio

Hendrik Nadler

Hendrik Nadler war ein bedeutender ungarischer Fussballspieler. Aus antisemitischen Gründen wurde er vom NS-Regime verfolgt und ermordet. Der Text in leichter Sprache gibt Auskunft über sein Schicksal. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Hendrik Nadler
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Icilio Zuliani

Icilio Zuliani war italienischer Fussballnationalspieler und Widerstandskämpfer. Er wurde vom NS-Regime aus politischen Gründen inhaftiert und ermordet. Der Text gibt in leichter Sprache Auskunft über sein Leben. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Icilio Zuliani
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Ignaz Feldmann

Ignaz Feldmann gehörte zu den großen Namen des österreichischen Fussballs. Aus antisemitischen Gründen wurde er vom NS-Regime verfolgt. Er überlebte das KZ Buchenwald und konnte von den dortigen Zuständen berichten. Der Text in leichter Sprache gibt Auskunft über sein Leben. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Ignaz Feldmann
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Josef Gerö

Josef Gerö war ein international bedeutender Fussballfunktionär und Politiker. Er wurde vom NS-Regime verfolgt, aber überlebte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er in Österreich Justizminister sowie Präsident des Fussballbundes. Die UEFA benannte den Europapokal für mehrere Jahre in Andenken an Josef Gerö. Der Text in leichter Sprache gibt Auskunft über sein Leben. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Josef Gerö
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Judocus Janssen

Judocus Janssen war niederländischer Amateur-Fussballer und Vereinsmitglied von Feyenoord Rotterdam. Nach der Besetzung der Niederlande schloss er sich dem Widerstand gegen das NS-Regime an. Er wurde inhaftiert, aber konnte überleben. Der Text in leichter Sprache gibt Auskunft über sein Leben. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Judocus Janssen
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Julius Hesse

Julius Hesse war ein bedeutender Förderer des Vereins Arminia Bielefeld. Aus antisemitischen Gründen wurde er vom NS-Regime verfolgt. Er wurde zusammen mit seiner Frau im KZ Theresienstadt ermordet. Der Text in leichter Sprache gibt Auskunft über sein Leben. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Julius Hesse
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Karl Glotzmann

Karl Glotzmann war österreichischer Profifussballer. Er wurde vom NS-Regime er verfolgt und in das KZ Buchenwald eingesperrt. Hier überlebte er vier Jahre Haft, bevor er im Frühjahr 1945 starb. Der Text in leichter Sprache gibt Auskunft über sein Leben. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Karl Glotzmann
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Louis de Wijze

Louis de Wijze war ein niederländischer Fussballerspieler. Aus antisemitischen Gründen wurde er vom NS-Regime verfolgt. Er gehörte zu denjenigen KZ-Häftlingen, die in den Lagern an Fussballspielen teilnehmen durften. Louis überlebte die Haft und kehrte in die Niederlande zurück. Der Text in leichter Sprache gibt Auskunft über sein Leben. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Louis de Wijze
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Ludwig Isenburger

Ludwig Isenburger war Spieler des Eintracht Frankfurt und arbeitete auch als Sportjournalist für die Zeitschrift "Kicker". Aus antisemitischen Gründen wurde er vom NS-Regime verfolgt. Vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gelang ihm jedoch die Emigration nach Südamerika. Der Text in leichter Sprache gibt Auskunft über sein Leben. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Ludwig Isenburger
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

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Miguel Esteve

Miguel Esteve stammte aus Spanien und war Profifussballer. Nachdem er wegen des Spanischen Bürgerkrieges sein Heimatland verlassen musste, spielte er in Frankreich sehr erfolgreich für den FC Grenoble. 1943 wurde er vom NS-Regime verhaftet und im KZ Buchenwald eingesperrt. Er überlebte das Lager und kehrte nach Frankreich zurück. Im Hörbeitrag erhalten Sie nähere Informationen.

Hörbeitrag - Miguel Esteve
Der Originaltext stammt von der Gedenkstätte Buchenwald und ist hier zu finden.

André Carre, KZ-Häftling

„Zwölf Stunden lang blieben wir bei Tag oder bei Nacht an die Maschine oder an den Schraubstock gefesselt. Wir hatten nur mittags eine Pause von 20 Minuten, um unseren Schlag magerer Kost […] zu verschlingen.“